Großeinsatz in Lahntal – Goßfelden

Zur traditionellen „Osterübung“ wurde um 14:45 Uhr die Feuerwehr Lahntal-Goßfelden und die Feuerwehr Lahntal-Sarnau/Göttingen zu einem brennenden Holzstapel an der Straße „Scheidt“ in Goßfelden alarmiert.

Aufgrund der engen Bebauung in der Straße, musste das größere Löschfahrzeug aus Goßfelden über den Wehrdaer Weg anfahren und stellte auf der Anfahrt zusätzlich eine starke Rauchentwicklung im Wald und im Bereich des weiter oben liegenden Sportplatzes fest.

Nach kurzer Erkundung am Sportplatz bestätigte sich die Lage, das dortige Sportlerheim, in dem sich aktuell ein Jugendfeuerwehrlager einquartiert hatte, stand in Vollbrand.
Sofort wurden durch die Zentrale Leitstelle die Feuerwehren Lahntal-Sterzhausen und Lahntal-Caldern sowie der Rettungsdienst nachalarmiert.

Die Feuerwehr leitete unverzüglich, unter schwerem Atemschutz, die Menschenrettung ein und konnte drei Jugendliche aus dem brennenden Gebäude retten und dem Rettungsdienst übergeben.
Aufgrund von Wartungsarbeiten standen im direkten Einsatzgebiet keine Hydranten zur Verfügung, somit mussten die nachrückenden Kräfte einen Wasservorratsbehälter aufbauen und diesen im Pendelverkehr mit dem Tanklöschfahrzeug befüllen.
Des Weiteren wurde eine Wasserversorgung vom Kaffeestraße in den Scheidt gelegt, um den dortigen Brand aus der ersten Einsatzmeldung zu bekämpfen.

Gegen 16:00 Uhr waren beide Einsatzstellen abgearbeitet, es konnte an die Einsatzleitung FEUER AUS gemeldet werden und die Übung galt mit hohem Lehrwert als beendet.

Kurz vor der Alarmierung kam es im Bereich des Einsatzleitwagens zu einem Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen, die Feuerwehr übernahm die Erstversorgung und räumte die Unfallstelle.

Leider kam es im Übungsverlauf auch zu einer negativen Begegnung mit einem PKW Fahrer, welcher mutwillig und sichtbar amüsiert über ein mehrere hundert Euro teures Hohlstrahlrohr fuhr.

Wir bedanken uns ganz besonders bei den interessierten Zuschauern, der Jugendfeuerwehr Lahntal Goßfelden, dem Malteser Hilfsdienst, dem Rettungsdienst und dem Jugendrotkreuz für die tatkräftige Unterstützung!
Ein ganz besonderer Dank gilt all unseren fleißigen freiwilligen Feuerwehrleuten der Gemeinde Lahntal, die tagtäglich für unsere Sicherheit sorgen

 

Abschlussalarmübung 2018

Am Samstagabend, den 17.11.2018 wurde die Feuerwehr Sterzhausen zu einem Flächenbrand nach Explosion alarmiert.

Lage bei Eintreffen: kleinerer Flächenbrand. Beteiligte Passanten, sichtlich alkoholisiert, machten des Weiteren Angaben über vermisste Personen, die vor der Explosion eines selbstgebauten Böllers noch Teil der Gruppe waren.

Die Maßnahmen der Feuerwehr konzentrierten sich zunächst auf das großflächige Ausleuchten des näheren Umfelds und die Personensuche. Das Feuer stellte zu dem Zeitpunkt keine größere Gefahr dar und wurde im weiteren Verlauf gelöscht. Insgesamt drei vermisste Personen konnten gefunden und mittel Schleifkorbtrage und Abstursicherung gerettet werden, zwei waren einen Abgang hinuntergestürzt und hatten sich mehrere Verletzungen, wie Beinfraktur oder Schürfwunden zugezogen.

Die Übung war nach ca. 1 1/2 Stunden beendet.

Letzte Beiträge:

1 Tag vor

Feuerwehr Lahntal

J U G E N D F E U E R W E H R

Am Freitag, den 08.10.2021 stand wieder etwas Besonderes auf dem Dienstplan der Jugendfeuerwehr Sterzhausen.

Unterstützt durch die Abnahmeberechtigte Eva Hilberg von der Kreisjugendfeuerwehr Marburg-Biedenkopf stellten sich die Sterzhäuser Nachwuchsbrandschützer der Abnahme des Abzeichens "Jugendflamme".

Die Jugendflamme der Deutschen Jugendfeuerwehr gliedert sich in drei Stufen. Alle drei Stufen waren vertreten.

Am Ende konnten 1x Stufe 1, 4x Stufe 2 und 2x Stufe 3 vergeben werden.

Weitere Informationen hierzu und zur Jugendfeuerwehr unter

⏩www.feuerwehr-sterzhausen.de⏪

#feuerwehrlahntal #nachwuchs #jugendflamme #jugendfeuerwehr #abzeichen #leistung #erfolgreich
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2 Tage vor

Feuerwehr Lahntal

Mit der Bitte um Beachtung 👆⚠️1. Lagefortschreibung Unwettergefahrenlage Deutschland
Gefahrenlage/ Schadensereignis:
Am Donnerstag den 21. Oktober 2021 ist ab der zweiten Nachthälfte in der Mitte Deutschlands mit schweren Sturmböen zu rechnen. Hierbei treten weit verbreitet schwere Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten zwischen 80 km/h und 100 km/h auf, dass entspricht der Bft Skala 9-10. Auf den Gipfeln der Mittelgebirge können Sturmböen in einer Geschwindigkeit zwischen 100 und 120 km/h auftreten. An den Norddeutschen Küsten und im Alpenraum ist mit Sturmböen zwischen 75 km/h und 90 km/h zu rechnen. Vereinzelt sind auch Gewitter mit kräftigen Schauern möglich. An den Küstenregionen der Nordsee kann es ggf. zu einer Sturmflut kommen.

Gefahrenabwehr/ Schadensabwehr:
Es liegen für folgende Länder amtliche Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes vor orkanartigen Böen und schweren Sturmböen im Zeitraum Donnerstag den 21.10.2021 00:00 Uhr bis Donnerstag den 21.10.2021 18:00 Uhr vor: Brandenburg (BB), Baden-Württemberg (BW), Bayern (BY), Hessen (HE), Hamburg (HH), Mecklenburg-Vorpommern (MV), Nordrhein-Westfalen (NW), Rheinland-Pfalz (RLP), Saarland (SL), Sachsen (SN), Sachsen-Anhalt (ST), Thüringen (TH).6 Für den Bereich Norderney, Benersiel, Emden, Wilhelmshaven, Cuxhaven, Bremerhaven wird ein Tidenhub in Form einer Sturmflut von +1m über normal Null für Donnerstag den 21.10.2021 in der Zeit zwischen 12:50 Uhr und 14:47 Uhr erwartet.

Gesamtlageeinschätzung:
Aufgrund der relativ hohen Windgeschwindigkeiten bis ins Flachland, einhergehend mit dem noch hohen Belaubungsgrad der Bäume, ist mit vermehrtem Windbruch zu rechnen. Es ist davon auszugehen, dass es zu ereignistypischen Schadensbildern, wie Verkehrsbeeinträchtigungen sowie Beschädigungen an Überlandleitungen und anderen Infrastruktureinrichtungen kommen kann. Nach den aktuell vorliegenden Informationen ist von einer Schadensabarbeitung im Rahmen der örtlichen Gefahrenabwehr auszugehen.
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5 Tage vor

Feuerwehr Lahntal

T E C H N I K

Was bringen die meisten Personen zuerst mit dem Gedanken Feuerwehr in Verbindung? - den Atemschutzgeräzeträger. Sprich die Kameradinnen und Kameraden, die beispielsweise bei Wohnungsbränden an forderster Front arbeiten.

Das sichere Arbeiten trotz hochgiftiger Rauchgase wird durch luftunabhängige Atemschutzgeräte gewährleistet und erfordert eine spezielle Ausbildung, medizinische Tauglichkeit und regelmäßiges Training.

Zum 1. Oktober 2021 stellte die Feuerwehr Lahntal ihre Atemschutztechnik von Normaldruck- auf Überdrucksysteme um. Um die Atemschutzgeräzeträger mit der neuen Technik vertraut zu machen, folgten in den vergangenen Wochen immer wieder praktische Ausbildungseinheiten, welche einen sicheren Umgang zu jeder Tages- und Nachtzeit ermöglichen.
Die Bilder entstanden kürzlich bei einer Ausbildungseinheit bei der Feuerwehr Goßfelden-Sarnau-Göttingen.

#feuerwehrlahntal #ausbildung #neuesgerät #technik #übung
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